Denn Bildung ist mehr!

Bildung   Wertschätzung

Entdecken Sie mehr!

Entdecken Sie eine Schule in der die Kinder Wertschätzung erfahren, ein umfassenden Wissen erwerben, ihre Talente entfalten und zu selbstbewussten Persönlichkeiten heranreifen können. So wird eine wertvolle Basis für ihren weiteren Bildungsweg geschaffen.   All dies und noch mehr sind wichtige Grundpfeiler an der Josef-Kentenich-Schule. Wir nehmen jedes Kind und sein Wesen ernst, begleiten es, leiten es an, fördern und fordern es zugunsten seiner bestmöglichen Entwicklung. Als  staatlich anerkannte, private katholische Grundschule vereinen wir den bayerischen LehrplanPLUS mit den Vorzügen einer Privatschule. 

Dieselben Inhalte und Zeugnisse wie an staatlichen Schulen und zusätzlich:

Mehr Bildung

  • Die Kinder lernen für das Leben.
  • Wir bieten ein breites Bildungsspektrum sowie moderne und bewährte Unterrichtsmethoden.
  • Hier sind motivierte Lehrkräfte tätig, die wir selbst auswählen.
  • Ein deutlich höherer Personalschlüssel ermöglicht mehr Zeit für die individuelle Förderung, Arbeit in Kleingruppen und interessante Wahlfächer. Die Schach-AG wurde am 20.11.20 Meister der 
  • Zusätzliche Vertretungslehrkräfte sichern die Unterrichtsversorgung, so dass es keinen Unterrichtsausfälle gibt.    

Individuelle Förderung

Mehr Ausstattung

  • Die großen, hellen und stilvoll eingerichteten Schulräume mit guter Raumakustik bieten einen idealen Rahmen für guten Unterricht. 
  • Rückenfreundliche und höhenverstellbare Schulmöbel sowie hochwertige Naturholzmöbel sind ein sichtbarer Ausdruck unserer Wertschätzung. 
  • In der wohnlichen, familiären Schulatmosphäre fühlen sich die Kinder geborgen.
  • Hochwertiges Lernmaterial steht für Freiarbeit, haptisches und selbstentdeckendes Lernen zur Verfügung. 
  • Die große Aula mit Theaterbühne bietet einen schönen Rahmen für unsere Veranstaltungen. 

Mehr Wertschätzung

  • Wir begegnen jedem Kind mit Wertschätzung, unabhängig von seiner Leistung.
  • Ein freundlicher und vertrauensvoller Umgang ist uns sehr wichtig.
  • Von unserem positiven sozialen Umfeld profitieren Schüler, Eltern und Lehrkräfte.
  • Christliche Werte wie Ehrlichkeit, Wertschätzung, Vertrauen, Gerechtigkeit, Mitgefühl, Respekt, Rücksichtnahme und Zuversicht sind für uns selbstverständlich und Teil unserer Werteerziehung.

Selbstständigkeit

Eigenmotivation

Mehr Entwicklung der Persönlichkeit

  • Unser modernes pädagogisches Konzept nach der Pädagogik von Josef Kentenich orientiert sich am Kind, mit dem Ziel die Talente zu entdecken und die Stärken zu stärken.
  • Klare Strukturen geben den Kindern Halt und Orientierung.
  • Wir fördern die Selbstständigkeit und Eigenmotivation der Schüler.
  • Die Kinder erwerben wertvolle Schlüsselqualifikationen, wie z.B. Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Problemlösefähigkeit, Leistungsbereitschaft, Kreativität, Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit.

Mehr Bewegung

  • Ein abwechslungsreicher Unterricht mit Freiarbeitsphasen und Gruppenarbeit bietet den Kindern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten. 
  • Pausenspielgeräte, ein Klettergerüst, Fußballtore und ein Basketballkorb stehen für die Pausen und die Mittagsbetreuung bereit.
  • Schwimmunterricht ergänzt die Sportstunden in der 3. und 4. Klasse.

Für die bestmöglichen Entwicklung

Einblick in die Schule

Erfahrungen von Eltern:

Mehr Erfahrungsberichte von Eltern finden Sie hier.

Jetzt persönlichen Termin vereinbaren

Wir freuen uns, dass Sie die Josef-Kentenich-Schule näher kennenlernen wollen. Falls Sie den Infoabend verpasst haben oder einen persönlichen Termin wünschen, schreiben Sie uns eine Nachricht oder vereinbaren Sie per Telefon einen Termin zur persönlichen Schulbesichtigung. 

nächste Schulbesichtigung

Donnerstag, 10.12.19 | 14.30 Uhr
und nach Vereinbarung
Treffpunkt: Haupteingang der Josef Kentenich Schule

nächster Infoabend

Montag, 13.01.20 | 19.30 Uhr

Schuleinschreibung

Mittwoch, 11.03.20
Terminvergabe nach Vereinbarung

Tag der offenen Tür

Kinderprogramm, Schulbesichtigung, Verpflegung
Der Erlös der Veranstaltung kommt unserem Fastenprojekt
"Kinder helfen Kindern" zugute.
Mittwoch, 22.03.20 | 10.00 -14.00 Uhr

Informationen für Eltern

Schulanfänger können Sie jederzeit auch für spätere Schuljahre mit dem Aufnahmeantrag anmelden. 
Wir laden Sie gegebenenfalls zur Schuleinschreibung ein, die ca. zwei Wochen vor dem staatlichen Termin stattfindet. Ihr Kind nimmt an einem spielerischen Schulunterricht teil, während Sie Kaffee und Kuchen genießen und die Anmeldeformalitäten erledigen.
Unser Team entscheidet nach der Schuleinschreibung über die Aufnahme Ihres Kindes. Folgende Kriterien sind hierbei wichtig:
  • Schulreife
  • Sozialverhalten des Kindes
  • gesamte Klassensituation
Kinder, die nicht schulreif sind oder die Klassengemeinschaft  übermäßig belasten würden, können leider nicht aufgenommen werden.  
 
Quereinsteiger, die von einer anderen Grundschule an die Josef-Kentenich-Schule wechseln möchten, können während des laufenden Schuljahres aufgenommen werden. 
Wir bieten Ihrem Kind eine dreitägige Hospitation an, damit es unsere Schule kennenlernen kann.  Auch bei der Aufnahme von Quereinsteigern entscheiden das Sozialverhalten des Kindes und die Klassensituation über die Aufnahme mit. 
 
Kommen Sie zum Infoabend oder vereinbaren Sie einen Termin zur Schulbesichtigung, damit Sie die Schule kennenlernen und wir Ihre Fragen besprechen können. 
 
Befreiung von der Schulsprengesprengelpflicht
Mit der Aufnahme an die Josef-Kentenich-Schule entfällt die Pflicht, die entsprechende Schule im Schulsprengel zu besuchen. Sie müssen für den Schulwechsel keinen Antrag bei staatlichen Behörden stellen. Es genügt eine formlose Abmeldung an der betreffenden staatlichen Schule. 
 
verschiedene Lernangebote
  • Wochenpläne für die Freiarbeit in verschiedenen Schwierigkeitsstufen
  • eigens erstelltes Arbeitsheft für hochbegabte Mathematiker
  • Wahlfächer (z.B. „Schach für Anfänger“, „Schach für Fortgeschrittene“, „Theater“, „Kreativ-AG drinnen & draußen“)
zusätzliche Lehrpersonen
  • Arbeit in Kleingruppen, in denen zeitweise Schüler mit unterschiedlichen Leistungsniveaus separat unterrichtet werden
  • zeitweiser Einsatz von zwei Lehrkräften in der Klasse (Teamteaching)
  • eine Förderlehrerin, die bei Bedarf hinzugezogen werden kann; sie erstellt Lernstandsdiagnosen, bietet Einzel- bzw. Gruppenförderung als gezielte Hilfe im individuellem Lernprozess an und unterstützt die Klassenlehrkräfte bei der Durchführung von gezielten Fördermaßnahmen
  • eine Schulpsychologin oder der „Mobile sonderpädagogische Dienst“ (MSD) kann bei Bedarf angefordert werden
Die Mitwirkung von Eltern ist auf freiwilliger Basis organisiert. Wer das Schulleben aktiv mitgestalten und unterstützen möchte, darf sich gerne entsprechend seiner Möglichkeiten und Neigungen engagieren:  
  • Bewirtung mit Kuchen ö.ä.
  • Mitwirkung bei Schulfesten oder Theateraufführungen
  • Workshops zur Schulentwicklung
  • Begleitung von Schulausflügen oder Exkursionen
  • Engagement im Förderverein oder Elternbeirat
  • Instandhaltung des Schulgebäudes oder  Gartenpflege
Wir wünschen uns eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern, denn dies ist die entscheidende Grundlage für eine optimale schulische Entwicklung der Kinder. 
Wir bieten Ihnen zwei längere Elterngespräche im Schuljahr an, bei denen alle relevanten Themen ausführlich besprochen werden können. 
Eines davon ist das „Dokumentierte Lernentwicklungsgespräch“ mit Eltern, Klassenlehrkraft und Schulkind und ersetzen in Klasse 1 bis 3 das Zwischenzeugnis. 
Für weitere Fragen während des Schuljahres stehen unsere Lehrkräfte gerne per E-Mail und zu persönlichen Gesprächen nach Vereinbarung zur Verfügung. 
Wenn sich die Eltern nach ihren Möglichkeiten einbringen und jeder etwas zu einem guten Schulklima beiträgt, kann die Schulgemeinschaft weiterwachsen und zu einer tragenden Schulfamilie werden. 
Das Schulgeld beträgt aktuell 125 € und 75 € für Geschwisterkinder. 
Eine Sozialermäßigung wird nach Absprache gewährt. Das Schulgeld kann u.U. steuerlich geltend gemacht werden. 
Hinzu kommen Kosten für Arbeitshefte, Kopierkosten, Ausflüge und evtl. ein Unkostenbeitrag für die Mittagsbetreuung, je nach den gebuchten Zeiten. 
 
 

Häufig gestellte Fragen:

Die Josef-Kentenich-Schule ist eine konfessionelle Privatschule und vergleichbar mit einer Maria-Ward-Schule. Sie ist staatlich anerkannt und erfüllt den öffentlichen Bildungsauftrag vollumfänglich. Für unser pädagogisches Konzept und die Unterrichtsgestaltung genießen wir Privatschulfreiheit. 

Wir nehmen Kinder aus allen gesellschaftlichen Schichten und unabhängig von der Finanzkraft ihrer Eltern auf. Falls Eltern das Schulgeld nicht in voller Höhe bezahlen können, gewähren wir eine unkomplizierte Sozialermäßigung. 
 
Überdurchschnittlich begabte Kinder sind an der Josef-Kentenich-Schule ebenso willkommen wie durchschnittlich oder unterdurchschnittlich begabte Kinder. Schüler, welche die Klassensituation über die Grenze hinaus belasten würden, können leider nicht aufgenommen werden. 
 
Die Familien der Schulkinder müssen nicht religiös sein. Entscheidend ist vielmehr, ob die Familie das konfessionelle Konzept der Schule mittragen kann. Bitte prüfen Sie diese Frage, bevor Ihr Kind aufgenommen wird, denn es gibt an der Schule ausschließlich katholischen Religionsunterricht und auch katholische Schulgottesdienste, an denen alle Schulkinder teilnehmen. 
Das Einzugsgebiet der Schüler reicht von Kempten über Durach, Sulzberg, Betzigau, Buchenberg, Lauben bis nach Obergünzburg und Nesselwang. 
Die Josef-Kentenich-Schule ist mit dem Linienbus vom Bahnhof Kempten, vom ZUM und vom nördlichen Landkreis aus erreichbar. Die Bushaltestellen befinden sich in Schulnähe. 
Es gibt auch Fahrgemeinschaften von Eltern, bei deren Organisation wir gerne behilflich sind. 
 

Die Schulkinder verlassen die Josef-Kentenich-Schule gut vorbereitet für die weiterführenden Schulen. Die meisten Schüler/innen sind sehr motiviert und können eigenverantwortlich lernen. Sie begegnen ihren späteren Lehrkräften in der Regel selbstbewusst und aufgeschlossen. 

Der Übertritt an weiterführende Schulen (Gymnasium, Realschule, M-Zweig und Mittelschule) bereitet ihnen deshalb kaum Schwierigkeiten. In der Regel setzen sie hier ihren Weg erfolgreich fort. Eltern von ehemaligen Schülern bekunden immer wieder, dass ihre Kinder noch lange von der Schulzeit an der Josef-Kentenich-Schule profitieren und weniger Schwierigkeiten haben als ihre Klassenkameraden. 

Mein Kind hat Schulprobleme, was kann ich tun?

Zum Lernen verwenden wir unsere Sinnesorgane und nutzen verschiedene Wege, um neues Wissen aufzunehmen. Lernen geschieht über Zuhören, Lesen, Schreiben, Ausprobieren oder über Reden. Da die Sinnesorgane bei jedem Kind unterschiedlich ausgeprägt sind, wirken auch die unterschiedlichen Lernformen mehr oder weniger erfolgreich. 
  • Der auditive Lerntyp lernt besonders gut über das gesprochene Wort. Diese Kinder können gut zuhören und das gehörte Wissen direkt behalten. Auch das Lernen über Lesen und Schreiben fällt ihnen leicht. Frontalunterricht genügt diesen Kindern, um gute Lernfortschritte zu erreichen. 
  • Der haptische Lerntyp lernt eher durch erfühlen und begreifen mit den Händen. Kinder, die diesem Lerntyp angehören, sind sehr praktisch veranlagt und können sich Lerninhalte besonders gut durch konkretes Ausprobieren merken. Für sie ist es eine große Hilfe, wenn sie umfangreiches Freiarbeitsmaterial zur Verfügung haben.
  • Der visuelle Lerntyp erfasst den Lernstoff leichter mit den Augen. Das Lernen fällt ihm leichter, wenn der Lernstoff in Form von Bildern, Grafiken oder ähnlichem zu sehen ist. Das Lernen mit Karteikarten, anhand von Bildern, Lernplakaten oder Exkursionen ist für ihren Lernerfolg wichtig. Ein mit Dokumentenkamera und Beamer ausgestattetes Klassenzimmer, über welche die Unterrichtsinhalte veranschaulicht werden können, sind ebenfalls sehr hilfreich.
  • Ein kommunikativer Lerntyp möchte über die Lerninhalte reden und lernt über den mündlichen Austausch. Durch das Gespräch kann Wissen gefiltert, geordnet und abgespeichert werden. Offene Lernkonzepte mit Freiarbeit, Gruppenarbeit, Projekten und Referaten sind für diesen Lerntyp empfehlenswert. 
Das Temperament sowie die körperlichen Befindlichkeiten des Kindes spielen beim Lernen ebenfalls ein große Rolle
 
  • Es gibt Kinder, die eine ganz klare Anleitung zum Lernen benötigen, damit sie bei der Sache bleiben können, andere benötigen mehr Freiraum und möchten sich selbstständig Wissen erarbeiten. In diesen Fällen ist es gut, wenn die Schule auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder eingehen kann. 
  • Manche Kinder können längere Zeit stillsitzen und sich mit schriftlichen Arbeiten beschäftigen. Einige Kinder haben einen großen Bewegungsdrang. Für diese Kinder ist es wichtig, dass sie sich im Unterricht hin und wieder bewegen und in unterschiedlichen Positionen bzw. Gruppenzusammensetzungen lernen können.
  • Sehr sensible Kinder sind unter Umständen sehr lärmempfindlich und können sich in einer lauten Umgebung schlecht konzentrieren. Andere lassen sich sehr schnell ablenken. Disziplin und ein gutes Sozialverhalten in der Klasse sind für diese Kinder besonders bedeutsam. Vorhänge und bauliche Akustiklösungen im Klassenraum helfen, eine gute Raumakustik herzustellen.
Wenn Sie eine gute Schule für Ihr Kind suchen, dann prüfen Sie, ob entsprechende Lernmethoden für den entsprechenden Lerntyp ihres Kindes angeboten werden.
Ideal  ist ein Unterricht, der alle Sinne anspricht und die Kinder begeistert. Dann gehen sie gerne in die Schule und das Lernen fällt Ihnen leichter.  
 
Konflikte mit Klassenkameraden oder mit Lehrkräften belasten das Kind sehr. Es hat möglicherweise den Kopf nicht frei, um erfolgreich am Unterricht teilzunehmen. Wenn dies der Fall ist, so sprechen Sie offen mit der Lehrkraft oder einem Vertrauenslehrer darüber. Streit mit Klassenkameraden oder Mobbing kann nur wirksam begegnet werden, wenn man darüber mit den betreffenden Personen spricht. 
Vielleicht gibt es auch Konflikte in der Familie, die nicht so schnell gelöst werden können. Dem Kind hilft dann viel Geduld und Verständnis von Seiten der Erwachsenen für seinen Leistungseinbruch und die Zuversicht, dass diese Phase vorbeigehen wird und das Leben noch viele Chancen bereithält. 
Es gibt viele Faktoren, die ein Kind unter Druck setzen können, beispielsweise der kindliche Ehrgeiz, der Hang zur Perfektion, das gegenseitige Vergleichen unter den Klassenkameraden oder das Leistungsniveau in der Schule. Auch Eltern, die das Beste für ihr Kind wollen, können evtl. zu viel erwarten.
Zu starker Leistungsdruck kann bei  Schülern schnell zu Demotivation und psychosomatischen Problemen führen. Der Lernerfolg ist in diesem Fall nicht nachhaltig, denn unter Druck erlerntes Wissen wird sehr schnell wieder vergessen. 
Wenn das Kind unter Leistungsdruck steht, dann helfen unter Umständen mehr Freizeit, andere Lernstrategien, kreative Lernmethoden oder das Senken der Ansprüche.
Bei psychosomatischen Problemen kann auch psychologische Unterstützung empfehlenswert sein. 
 
Überforderung
Ist das Kind zu früh eingeschult worden?
Kinder, die zu früh eingeschult wurden, haben unter Umständen emotionale Probleme in der Schule oder hinken beim Lernen hinterher. Oft gibt es ab der dritten Klasse zunehmende Schwierigkeiten, weil die Anforderungen hier um einiges ansteigen.
Sprechen Sie in diesem Fall mit der Lehrkraft, wie das Kind unterstützt werden kann oder ob evtl. eine Wiederholung einer Klasse in Erwägung gezogen werden sollte.
 

Unterdurchschnittliche Begabung oder langsames Denken
Wenn ein Kind unterdurchschnittlich begabt oder ein langsamer Denker ist, kann es dem Unterricht möglicherweise nicht richtig folgen und die Wissenslücken vergrößern sich zunehmend. Das neu hinzukommende Wissen kann nicht richtig erlernt werden, weil die Grundlagen nicht sicher abrufbar sind.
Schulpsychologen und Förderlehrkräfte sollten hier zurate gezogen werden, um eine gute Diagnose zu stellen und Förderlehrpläne zu entwickeln. In solchen Fällen ist es besser, wenn das Kind weniger und langsamer lernt und damit sichere Grundlagen aufbaut. Gerade für leistungsschwächere Schüler ist es äußerst wichtig, dass alle in der Klasse – unabhängig von ihren Leistungen – Wertschätzung erfahren. 

Wenn die Schule auf das Lernen mit unterschiedlichen Leistungsniveaus und Lerntempos ausgerichtet ist, kann das Kind innerhalb seiner Möglichkeiten am Unterricht teilnehmen und Fortschritte erzielen. 

Vielleicht bietet sich für das Kind auch die Möglichkeit, seine außerschulischen Talente im Rahmen des Projektunterrichtes, des Schulfestes oder einer Adventsfeier einzubringen. 

Für äußerst schwache Schüler bietet sich unter Umständen auch der Besuch einer Förderschule an, weil diese über einen noch höheren Personalschlüssel verfügen und noch gezielter fördern können.  

Unterforderung
Langeweile in der Schule kann verschiedene Ursachen haben. Möglicherweise ist der Unterricht eintönig und das Kind hat deshalb wenig Freude am Lernen. 
Es kann jedoch auch mit dem Lernstoff unterfordert sein. Durch die ständige Unterforderung oder wenn es ständig gebremst wird, droht die Gefahr, dass das Kind die Freude am Lernen verliert, resigniert oder vielleicht sogar zum „Störenfried“ wird.
 
Auch überdurchschnittlich begabte Kinder benötigen Verständnis und Wertschätzung für ihre Interessen. Freiarbeit, Arbeit in Kleingruppen und Wahlfächer wie „Schach-AG“ bieten die Möglichkeit, diese Schüler auf ihrem Niveau zu fördern, zu fordern und die Freude am Lernen zu erhalten. 
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